Ärzte Zeitung, 15.09.2008

Hoppenthaller will Verbot für KV Bayerns

MÜNCHEN (eb). Der bayerische Hausärzteverbandschef Dr. Wolfgang Hoppenthaller hat an Landesgesundheitsministerin Christa Stewens appelliert, der KV Bayerns die Beteiligung an der AOK-Ausschreibung für den Hausarztvertrag zu verbieten.

In einem Schreiben an Stewens heißt es, die Ministerin habe "mehrfach geäußert", die KV sei nicht von Hausärzten mandatiert. Somit habe die Bewerbung keine Rechtsgrundlage.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »