Ärzte Zeitung, 31.10.2008

Vertrag mit AOK in Bayern: Optimismus im Hausärzteverband

BAD ORB (ras). Der Hausärzteverband ist überzeugt davon, dass ein neuer AOK Hausarztvertrag in Bayern nicht ohne Beteiligung der organisierten Hausärzte in Bayern zustande kommen wird.

Nur der bayerische Hausärzteverband könne die von der Gesundheitspolitik verlangte Flächendeckung gewährleisten, erläuterte jetzt Eberhard Mehl, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hausärzteverbandes. Das derzeit laufende Ausschreibungsverfahren sei nicht konfliktfrei und habe bereits zu diversen Auseinandersetzungen geführt.

Fachlich und inhaltlich liefen die Gespräche des Hausärzteverbandes mit der AOK Bayern indes gut. Mehl geht davon aus, dass der Hausärzteverband den Zuschlag erhalten werde, wobei mit "deutlich härteren" Verhandlungen als anderswo gerechnet werden müsse.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17330)
Organisationen
AOK (7015)
Personen
Eberhard Mehl (155)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »