Ärzte Zeitung, 21.11.2008

Erster arztspezifischer Tarifvertrag bei Sana

BERLIN (eb). Der Marburger Bund hat mit der Sana Kliniken AG den ersten arztspezifischen Tarifvertrag in der Geschichte des Klinikkonzerns unterzeichnet.

Wesentlicher Bestandteil des Vertrages, der für die 2000 bei Sana angestellten Ärzte gilt, ist ein einheitliches Vergütungsniveau in Ost- und Westdeutschland. Zudem werden die Gehälter der Ärzte nach Angaben des Marburger Bundes ab dem 1. Juli 2009 um durchschnittlich vier Prozent und ab dem 1. Januar 2010 um weitere zwei Prozent angehoben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ärzte können künftig Medizinalhanf verordnen

Nach jahrelanger Debatte regelt das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu. Krankenkassen müssen künftig die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »