Ärzte Zeitung, 25.02.2009

HNO-Ärzte halten die Versorgung für gefährdet

STUTTGART (fst). Hals-Nasen-Ohren-Ärzte im Raum Stuttgart machen gegen Honorarverfall mobil. Das Regelleistungsvolumen für die Behandlung eines Patienten betrage nur 27,08 Euro pro Quartal.

Dafür lasse sich nicht einmal ein Basis-Hörtest bei einem Kind vornehmen, der - selbst wenn man den Punktwert von 3,5 Cent zugrundelege - mit 49,18 Euro zu Buche schlage. Die Ärzte sehen sich nicht mehr in der Lage, "die Erwartungen der Patienten auf eine ausreichende Versorgung zu erfüllen" und rufen zu Protesten auf.

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Berufspolitik (17548)

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