Ärzte Zeitung online, 30.03.2009

Ärzte und Krankenkassen vertagen Verhandlungen

BERLIN (dpa). Im Honorarstreit um die 140 000 niedergelassenen Ärzte haben Mediziner und Krankenkassen ihre Verhandlungen vertagt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) legte am Montag in Berlin Vorschläge für Nachbesserungen der seit Jahresbeginn geltenden Honorarreform vor.

Nach mehrstündigen Gesprächen vertagten beide Seiten die Verhandlungen auf den 20. April, wie KBV-Sprecher Roland Stahl mitteilte. Entsprechende Berechnungen würden noch mit weiteren Daten unterlegt. Dabei geht es darum, dass die Ärzte bestimmte Behandlungen künftig außerhalb geltender Obergrenzen abrechnen wollen.

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