Ärzte Zeitung online, 13.07.2009

Schmidt für Medizin-Zentren in abgelegenen Gebieten

BERLIN (dpa). Im Kampf gegen Ärztemangel auf dem Land kann sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) vorstellen, dass Ärzte von zentralen Stützpunkten aus in die Dörfer geschickt werden.

"Das könnte so laufen: An jedem Tag der Woche kommt ein anderer Arzt, am Montag der Internist, Dienstag der Augenarzt und Donnerstag der Orthopäde", sagte sie der Zeitung "Die Welt" (Montag). Grundsätzlich würden die Ärzte dann in Medizinischen Versorgungszentren mit angegliederten Praxen in abgelegenen Dörfern arbeiten.

Bereits von Januar 2010 an bekämen Ärzte in unterversorgten Regionen Zuschläge, sagte Schmidt.

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