Ärzte Zeitung, 12.10.2009

Ausgaben für Heilmittel sinken um neun Prozent

HAMBURG (eb). Niedergelassene Ärzte haben von Januar bis März dieses Jahres Heilmittel im Wert von rund 904 Millionen Euro verordnet. Dies seien 9,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilt die Techniker Kasse unter Berufung auf Daten des GKV-Spitzenverbandes mit.

Im Durchschnitt bekam jeder gesetzlich Versicherte Heilmittel für etwa 13 Euro verschrieben. Die regionalen Unterschiede sind erheblich: Baden-Württemberg liegt mit 17 Euro pro Kopf an der Spitze, 33 Prozent über dem Bundesschnitt. Mit neun Euro entstanden pro Kopf in Westfalen-Lippe die geringsten Kosten.

[13.10.2009, 19:12:36]
Margot Lechner 
Ich glaub es nicht!
Und in der gleichen Ausgabe ein Artikel über die enorm gestiegenen Ausgaben für Heilmittel!
Kann sich mal jemand für einen Fakt entscheiden? zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »