Ärzte Zeitung, 11.11.2009

Marburger Bund stimmt Ärzte auf Streik ein

BERLIN (chb). Die Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und den berufsgenossenschaftlichen Krankenhäusern sind gescheitert. "Wenn es bis zum 16. November nicht zu einem Kompromiss kommt, wird gestreikt", kündigte MB-Tarifexperte Lutz Hammerschlag auf der Hauptversammlung der Klinikärztegewerkschaft in Berlin an.

Schwierigkeiten gibt es auch bei den Verhandlungen mit der Deutschen Rentenversicherung. Auch hier soll sich am 16. November entscheiden, wie es weitergeht. Ziel des Marburger Bundes bleibe es, tarifliche Regelungen für alle Ärzte zu erreichen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »