Ärzte Zeitung online, 24.11.2009

Rettungsassistenten sollen Opioide geben dürfen

MAINZ (chb). In speziellen Notfällen sollen künftig auch Rettungsassistenten Opioide verabreichen dürfen.

Das fordert eine Initiative verschiedener ärztlicher Berufsverbände, medizinischer Institute sowie die Landesärztekammer und das Landesgesundheitsministerium Rheinland-Pfalz.

Immer wieder bewegen sich Rettungsassistenten und Notärzte in einer rechtlichen Grauzone, weil die Frage nicht geklärt ist, ob die Gabe von Medikamenten durch nichtärztliches Assistenzpersonal eine Kompetenzüberschreitung oder die Nichtverabreichung eine unterlassene Hilfeleistung ist. Hier müsse es künftig juristische Klarheit geben.

Lesen Sie am Mittwoch mehr zu diesem Vorstoß auf www.aerztezeitung.de

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17107)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »