Ärzte Zeitung, 18.01.2010

MB-Forderungen als "utopisch" abgelehnt

FRANKFURT/MAIN (dpa). Die Vertreter von Arbeitgebern und Gewerkschaften haben am Montag in Frankfurt ihre Tarifverhandlungen für etwa 55 000 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern begonnen. Der Marburger Bund ging mit einer Forderung von fünf Prozent mehr Geld sowie besserer Bezahlung der Bereitschaftsdienste in die Verhandlungen.

Laut Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände addieren sich die Forderungen auf ein Volumen von mehr als acht Prozent. VKA-Verhandlungsführer Joachim Finklenburg nannte dies "utopisch" und "schlicht nicht bezahlbar".

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