Ärzte Zeitung, 01.04.2010

Zwei Ärztinnen für Förderprogramm ausgewählt

MANNHEIM (mm). Mit Dr. Freia De Bock und Dr. Judit Boda-Heggemann sind in diesem Jahr zwei Ärztinnen aus der Universitätsmedizin Mannheim für das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm ausgewählt worden. Margarete von Wrangell wurde 1923 als erste Frau ordentliche Professorin an einer deutschen Universität. Mit dem nach ihr benannten Programm fördert die Landesregierung qualifizierte Frauen in der Wissenschaft. 

Freia De Bock ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mannheimer Institut für Public Health und Ärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Sie leitet eine Studie mit über 1000 Kindern, in der Bewegungs- und Ernährungsprogramme in Kindergärten evaluiert werden. 

Judit Boda-Heggemann arbeitet in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie und hat grundlegende Arbeiten zur bildgesteuerten Strahlentherapie veröffentlicht.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (16863)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »