Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung, 30.04.2010

Sachsen stimmt Anträgen nach Paragraf 116b zu

DRESDEN (bee). Das sächsische Sozialministerium hat drei weiteren Anträgen von Kliniken auf ambulante Behandlungen von Patienten mit seltenen Krankheiten nach Paragraf 116b SGB V zugestimmt. Der zuständige Krankenhausplanungsausschuss stimmte den Anträgen der Kliniken zu. Ambulant behandeln werden dürfen Patienten im Städtischen Klinikum Görlitz gGmbH sowie im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus bei der Indikation neuromuskulären Erkrankungen bei Erwachsenen. Das Uniklinikum wurde ebenso für die Behandlung von angeborenen Skelettsystemfehlbildungen bei Erwachsenen und Kindern zertifiziert. Für die Behandlung der pulmonalen Hypertonie hat das Lausitzer Seenland Klinikum den Zuschlag bekommen. Damit sind in Sachsen nun 61 Anträge von Kliniken zugestimmt worden, fünf wurden abgelehnt. Bei rund 40 steht eine Entscheidung noch aus.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Personal-Notstand auf deutschen Intensivstationen

Auf deutschen Intensivstationen fehlen mehr als 3000 Spezialpflegekräfte. Die Krankenhäuser wollen reagieren. Das Personal denkt über einen Großstreik nach. mehr »

HIV-Impfung generiert Immunantwort

Eine Impfung gegen HIV ist in frühen klinischen Studien. Erste Ergebnisse sind positiv. mehr »

Warum die Putzhilfe glücklich macht

Putzen, Wäsche waschen, Kochen: Viele Menschen empfinden all das als nervige Pflichten. Wer Geld hat, kann andere für sich arbeiten lassen - und fühlt sich dann zufriedener. Das haben Forscher herausgefunden. mehr »