Ärzte Zeitung, 11.05.2010

HNO-Ärzte für Studien-Reform

WIESBADEN (bee). Als ein Mittel gegen den Fachärztemangel sehen die HNO-Ärzte die Umstellung der Medizin-Studienabschlüsse auf Bachelor und Master. "Damit können mehr Fachärzte in kürzerer Zeit weitergebildet werden", so Professor Gerhard Rettinger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde vor der Jahresversammlung der Gesellschaft in Wiesbaden.

Ein Modell könnte eine dreistufige Ausbildung sein, in der auf eine dreijährige Ausbildung mit Bachelor-Abschluss eine Spezialisierung im Master-Studiengang sowie eine dreijährige Facharztweiterbildung folgt.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17369)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »