Ärzte Zeitung, 30.05.2010

Internisten setzen auf "Schwester Agnes"

BERLIN (eb). Nach Ansicht des Jungen Forums des Berufsverbandes Deutscher Internisten sind Telemedizin und "Schwester Agnes-Modell" viel versprechende Ansätze, um die Versorgung in strukturschwachen Gebieten sicherzustellen. Beide Modelle seien "bessere Alternativen" als die von Bundesminister Philipp Rösler (FDP) vorgeschlagene "Landarztquote". Um Versorgungslücken auf dem Land zu schließen, sollten die Modelle ergänzend zu den Hausarztpraxen eingesetzt werden. Eine wissenschaftliche Analyse sollte jedoch abschließend die Qualität der Modelle untersuchen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »