Ärzte Zeitung, 20.01.2011

Westfalen-Lippe: Kammerpräsident warnt vor Dauernörgelei

KÖLN (iss). Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe Dr. Theodor Windhorst hat davor gewarnt, bei aller berechtigter Kritik das deutsche Gesundheitssystem dauernd schlecht zu reden.

Das schrecke den Nachwuchs in medizinischen und pflegerischen Berufen ab. "Die Folgen bekommt dann der Patient mit lückenhafter Versorgung zu spüren."

Windhorst verweist auf eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Psychonomics, nach der das hiesige System bei der Bevölkerung anderer Länder gut abschneidet. Den Blick von außen solle man sich zu Herzen nehmen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »