Ärzte Zeitung, 19.07.2011

Auch Linke macht Druck bei Mutter-Kind-Kuren

BERLIN (bee). Die Bundestagsfraktion der Partei Die Linke hat mehr Transparenz bei der Bewilligung von Mutter-Kind-Kuren gefordert.

In einem Bundestagsantrag schreibt die Partei, dass die Entscheidungskriterien für eine Kur vereinheitlicht und präzisiert werden sollen. Auch soll das zuständige Gesundheitsministerium regelmäßig überprüfen, ob die gesetzlichen Krankenkassen die Vorschriften über Bewilligungen einhalten.

Druck bekamen die Kassen beim Thema Mutter-Kind-Kuren Anfang Juli auch vom Gesundheitsausschuss des Bundestages: Die Abgeordneten fordern vom GKV-Spitzenverband eine Neufassung der Entscheidungsgrundlagen für die Kuren.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17330)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »