Ärzte Zeitung online, 26.07.2011

Medi gründet ein eigenes Institut für Fortbildung

STUTTGART (eb). Der Medi-Verbund schafft mit einem eigenen Fortbildungsinstitut die Grundlage, um beispielsweise obligatorische Fortbildungen im Rahmen von Selektivverträgen zu flankieren.

Der geschäftsführende Vorstand von Medi Baden-Württemberg hat seine Zustimmung für die Gründung des "Instituts für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der Medi Verbünde e.V." (IFFM) gegeben.

Kümmern will sich das Institut unter anderem um die Schnittstellen zwischen Haus- und Facharztverträgen, erläutert Ekkehard Ruebsam-Simon, stellvertretender Vorsitzender von Medi Baden-Württemberg.

Denn in den Selektivverträgen sind zertifizierte Fortbildungen vorgesehen. Nachschulungen im Zusammenhang mit Anforderungen in DMP und Qualitätszirkeln werden zu den ersten Projekten des IFFM gehören. Versorgungsforschung werde ein weiteres Arbeitsfeld sein.

Das IFFM besteht aus einem sechsköpfigen Vorstand. Vorsitzender ist der Stuttgarter Allgemeinmediziner Dr. Markus Klett.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Selbstlernende Software erkennt Psychosegefahr

PCs denken anstatt nur zu berechnen: Big Data wird vielleicht schon bald die Psychiatrie umkrempeln. Selbstlernende Algorithmen erkennen das Psychoserisiko durch MRT-Aufnahmen, simple Apps warnen Patienten, wenn sie in eine Manie kippen. mehr »

Selbstlernende Software erkennt Psychosegefahr

PCs denken anstatt nur zu berechnen: Big Data wird vielleicht schon bald die Psychiatrie umkrempeln. Selbstlernende Algorithmen erkennen das Psychoserisiko durch MRT-Aufnahmen, simple Apps warnen Patienten, wenn sie in eine Manie kippen. mehr »

"Urteil ist verheerendes Signal"

Medi-Chef Baumgärtner ist enttäuscht vom Urteil des Bundessozialgerichts, das Vertragsärzten kein Streikrecht zubilligt. Den Kasseler Richtern attestiert er Mutlosigkeit – nun will er nach Karlsruhe ziehen. mehr »