Ärzte Zeitung, 25.08.2011

Intensivmediziner beraten Infektionsschutz

BERLIN (HL). Die Umsetzung des Anfang Juli in Kraft getretenen reformierten Infektionsschutzgesetzes wird die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie uind Intensivmedizin auf ihrem Hauptstadtkongress vom 11. bis 13. September in Berlin beraten.

Jährlich sterben bis zu 15.000 Menschen an Klinikinfektionen, wobei etwa ein Drittel der Todesfälle nach Einschätzung von Experten vermeidbar wäre. Das novellierte Gesetz sieht ein strikteres Hygieneregime für Krankenhäuser vor, insbesondere die Beschäftigung eines Hygienearztes. Ein Kongressthema wird sein, ob die Kliniken dies realisieren können.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »