Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung, 20.10.2011

Gesundheitsetat bleibt fast unverändert

BERLIN (fst). Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Donnerstag den Gesundheitsetat 2012 in fast unveränderter Form beschlossen.

97 Prozent der vorgesehenen Ausgaben von 14,48 Milliarden Euro fließen als Steuerzuschuss an den Gesundheitsfonds.

Union und FDP kürzten lediglich bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen nochmals 70.000 Euro. Die SPD-Fraktion hatte sich bemüht, Kürzungen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu verhindern.

 Abgelehnt wurde auch ein Antrag der Grünen. Sie wollten bei Modellprojekten für Pflegebedürftige mehr Mittel bereitstellen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17553)
Organisationen
BZgA (655)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »