Ärzte Zeitung, 20.10.2011

Gesundheitsetat bleibt fast unverändert

BERLIN (fst). Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Donnerstag den Gesundheitsetat 2012 in fast unveränderter Form beschlossen.

97 Prozent der vorgesehenen Ausgaben von 14,48 Milliarden Euro fließen als Steuerzuschuss an den Gesundheitsfonds.

Union und FDP kürzten lediglich bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen nochmals 70.000 Euro. Die SPD-Fraktion hatte sich bemüht, Kürzungen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu verhindern.

 Abgelehnt wurde auch ein Antrag der Grünen. Sie wollten bei Modellprojekten für Pflegebedürftige mehr Mittel bereitstellen.

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