Ärzte Zeitung online, 28.12.2011

Bayerns Kammer auf Facebook und Twitter

MÜNCHEN (maw). Die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) will ab 2012 Facebook und Twitter nutzen, um ihre Mitglieder und andere Interessierte über Aktuelles aus der ärztlichen Selbstverwaltung zu informieren.

"Das Informations- und Serviceangebot der BLÄK auf der Internetseite www.blaek.de wird seit vielen Jahren sehr gut angenommen", erläutert BLÄK-Präsident Dr. Max Kaplan.

Die neuen Medienkanäle böten nach Angaben der Ärztekammer neben der Informationsfunktion zusätzlich die Möglichkeit der interaktiven und öffentlichen Kommunikation.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17369)
Panorama (30512)
Organisationen
ÄK Bayern (161)
Personen
Max Kaplan (108)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »