Ärzte Zeitung online, 30.12.2011

Ärztinnen frustriert über Arbeitsbedingungen

NEU-ISENBURG (eb). Viele Ärztinnen sind mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden.

Das zeigt eine Untersuchung, die die langjährige Präsidentin des Ärztinnenbundes, Dr. Astrid Bühren, gemeinsam mit dem Thieme-Verlag vorgenommen hat.

Dabei hat sich gezeigt, dass ein Drittel der 1200 Befragten mit der Mitbestimmung, ihren Entwicklungschancen am Arbeitsplatz und ihrem Einkommen unzufrieden ist.

78 Prozent der Ärztinnen haben zudem den Eindruck, dass ihre Leistungen nicht so anerkannt werden, wie die ihrer männlichen Kollegen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »