Ärzte Zeitung, 16.01.2012

Besseres Angebot könnte Streik verhindern

DÜSSELDORF (eb). Ein Ärztestreik an den kommunalen Kliniken kann nur noch abgewendet werden, wenn die Arbeitgeber ein deutlich besseres Angebot als bisher vorlegen.

Das hat der Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke, mit der "Rheinischen Post" klar gestellt. "Mit den bisher angebotenen 1,48 Prozent mehr Gehalt würde noch nicht einmal die Preissteigerung ausgeglichen", kritisierte Henke.

Der Streik müsse den Kliniken schon weh tun, damit sich die Arbeitgeber bewegten, so Henke. Der MB habe den Kliniken aber bereits Notfalldienstpläne angeboten, um die Notfallversorgung sicherzustellen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. Offenbar fällt es aber schon Kindern schwer, ihre Bewegungsmuster zu ändern. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethische Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »