Ärzte Zeitung, 19.06.2012

Rückenwind für Patientenfürsprecher in Brandenburg

POTSDAM (ami). Das Brandenburger Gesundheitsministerium will Patientenfürsprecher in Krankenhäusern stärken.

Deshalb fördert es ein Projekt des Vereins Gesundheit Berlin-Brandenburg, das die Vernetzung der Patientenfürsprecher unterstützen, ihre Akzeptanz durch die Krankenhäuser verbessern helfen und Hinweise zur Öffentlichkeitsarbeit geben soll.

"Patienten benötigen leicht zugängliche, transparente und effiziente Beratungsstrukturen, wo sie Fragen und auch Beschwerden anbringen und eine unparteiische Unterstützung erfahren können", sagte Landesgesundheitsministerin Anita Tack (Linke).

Sie wies darauf hin, dass sie ehrenamtlich arbeiten und nicht weisungsgebunden sind. Die Patientenfürsprecher stünden zu Sprechstunden in den unabhängigen Beschwerdestellen der Krankenhäuser zur Verfügung.

Diese Beschwerdestellen müssen die Krankenhausträger laut brandenburgischem Krankenhausentwicklungsgesetz einrichten. Begleitet wird das Projekt zur Stärkung der Patientenfürsprecher durch drei Fachgespräche in verschiedenen Regionen Brandenburgs.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »