Ärzte Zeitung, 17.07.2012

Schwere Krankheiten: Nordosten drängt auf Berlin

SCHWERIN (di). Die Selbstverwaltung im Nordosten ist auf die ambulante Behandlung schwerer Erkrankungen vorbereitet und drängt auf grünes Licht aus Berlin.

KV, Kassen und Krankenhausgesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern haben ein Landesgremium geschaffen, das für die Umsetzung zuständig ist - nach eigenen Angaben das bundesweit erste dieser Art.

Nun warten die Akteure auf den Startschuss aus Berlin, wo noch die Anforderungen für die behandelbaren Krankheiten definiert werden müssen.

Sobald dies erfolgt ist, stelle die Selbstverwaltung den Patienten "unbürokratische und umfangreiche ambulante Hilfe" in Aussicht.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17114)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »