Ärzte Zeitung, 17.07.2015

Bayern

Neue Runde im Tauziehen um HzV

MÜNCHEN. Die Auseinandersetzung um den neuen HzV-Vertrag in Bayern beschäftigt weiter die Gerichte: Der Bayerische Hausärzteverband (BHÄV) hat beim Bayerischen Landessozialgericht Beschwerde gegen die Einstweilige Anordnung des Sozialgerichts München eingelegt.

Dieses hatte Ende Juni festgestellt, die AOK Bayern sei nicht verpflichtet, den Schiedsspruch zum HzV-Vertrag umzusetzen.

Zur Begründung hieß es, im Schiedsspruch sei der EBM-Ziffernkranz nicht festgelegt und es gebe auch keine Einigung der Vertragsparteien dazu. (sto)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »