Ärzte Zeitung, 05.01.2016

Lebensmittel

Regierung will weniger Fette in Fertigprodukten

BERLIN. Die Bundesregierung will bis Ende 2016 ein Konzept entwickeln, wie Zucker, Salz und Fette in Fertigprodukten für eine gesündere Ernährung reduziert werden können.

Als Forschungsförderung sind zwei Millionen Euro vorgesehen, wie das Ernährungsministerium auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen antwortete.

Die verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Nicole Maisch, sagte: "Wir erwarten, dass noch in dieser Legislatur erste Reduktionsschritte umgesetzt werden."

Die Ziele, die sich an Empfehlungen auf EU-Ebene orientieren, seien eine gute Diskussionsgrundlage. Geprüft wird derzeit, welche Produkte einbezogen werden sollen. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Wenn das Hobby auf die Lunge schlägt

Bei unklaren Lungenschäden müssen die Ursachen auch in ungewöhnlichen Freizeitaktivitäten gesucht werden. Frühzeitig erkannt haben die Erkrankungen eine gute Prognose. mehr »

Sperren sich Kassen zu oft gegen Eingriffe

Chirurgen kritisieren Krankenkassen für eine "willkürliche und inhumane Behandlung von Patienten mit morbider Adipositas". mehr »

Patientenakte wird zum Herzstück der Digitalisierung

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will bei der Digitalisierung weiter aufs Tempo drücken. Die elektronische Patientenakte wird dabei zum Motor der Vernetzung. mehr »