Ärzte Zeitung, 15.08.2016

Diskussionsrunde

Folgen des Pharma-Dialogs im Fokus

BERLIN. Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) wird novelliert: Ende Juli hat das Bundesgesundheitsministerium wie berichtet einen Referentenentwurf vorgestellt.

Mitten in diesem Diskussionsprozess plant die Unternehmensberatung RS Medical Consult eine hochrangig besetzte Diskussionsrunde mit dem Titel: "Der Pharma-Dialog - politische Konsequenzen und ökonomische Auswirkungen". Medienpartner ist die "Ärzte Zeitung".

Zu der ganztägigen Veranstaltung werden unter anderem der zuständige Abteilungsleiter im BMG, Dr. Ulrich Orlowski, und der GBA-Vorsitzende Professor Josef Hecken erwartet.

Seitens der Wissenschaft sind der Gesundheitsökonom Professor Wolfgang Greiner (Universität Bielefeld) sowie der Pharmakologe Professor Gerd Glaeske (Universität Bremen) angekündigt. Aus dem Deutschen Bundestag wird der für das AMNOG zuständige Berichterstatter Michael Hennrich (CDU) teilnehmen.

Der BPI-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Zentgraf, Martin Litsch, Vorstand des AOK-Bundesverbands, sowie Professor Eva Susanne Dietrich, Vorstand der HealthEcon AG, komplettieren die Runde. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Gesundheitsökonomen und früheren Gesundheitsweisen Professor Eberhard Wille. (eb)

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade,

22. September, 9.00 bis 17.30 Uhr

Anmeldung: RS Medical Consult

Tel. 07931/52612

Fax 07931/561226

E-Mail: info@rsmedicalconsult.com

www.rsmedicalconsult.com

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »