Ärzte Zeitung online, 22.08.2016

Gröhe zu seiner Sommerreise

"Viel ins Hausaufgabenheft geschrieben"

Drei Tage lang ist Bundesgesundheitsminister Gröhe durch Deutschland getourt. Für die "Ärzte Zeitung" zieht er vor der Kamera ein Fazit - und spricht über Aufgaben, die ihm mitgegeben wurden.

NEU-ISENBURG. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner dreitägigen Sommerreise durch die Republik viele Einrichtungen und Unternehmen besucht. Die "Ärzte Zeitung" war .

Der CDU-Politiker informierte sich über die Möglichkeiten, die die CRISPR-Cas9-Methode in der Gentechnik bietet. Er erlebte in einer Frankfurter Kita, wie Prävention in der Praxis aussieht und ließ sich berichten, welche Anstrengungen die Deutsche Bahn für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter unternimmt.

Bei seiner Visite des Innovationszentrums für Computerassisierte Chirurgie legte der Bundesgesundheitsminister selbst Hand an. Gröhe besuchte Studenten, die mit ihrem Unternehmen das "Fachchinesisch" der Ärzte übersetzen und warnte zwischendurch vor zu viel Panikmache bezüglich der GKV-Finanzierung. (eb)

Im exklusiven Video-Interview mit der "Ärzte Zeitung" zieht der Gesundheitsminister ein Fazit seiner Reise und spricht über Aufgaben, die ihm mitgegeben wurden:

[23.08.2016, 08:42:45]
Dr. Henning Fischer 
bla bla bla

an den tatsächlichen gravierenden Problemen im Gesundheitssystem glatt vorbeigeredet.

Wie man es von seinen Vorgängern kennt.

Der nächste "Gesundheits"Minister wird es ausbaden müssen.

 zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »