Ärzte Zeitung, 29.09.2008

Österreich senkt Steuern auf Arzneimittel

BERLIN (fst). In Österreich soll die Mehrwertsteuer für Arzneimittel von 20 auf zehn Prozent gesenkt werden. Das hat das österreichische Parlament vergangene Woche beschlossen.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) forderte die Bundesregierung auf, dem Beispiel des Nachbarlands zu folgen. Außer Deutschland seien Bulgarien, Dänemark und Norwegen die einzigen Länder in Europa ohne ermäßigte Steuer für Arzneimittel.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »