Ärzte Zeitung, 14.01.2009

EU startet Projekt zur Diagnostik-Verbesserung

VENLO (eb). Die Europäische Union hat ein neues Forschungsprojekt gestartet, mit dem Möglichkeiten und Nutzen der In-vitro- Diagnostik erweitert werden.

Dies soll durch die Einführung neuer Standards für die Gewinnung, Handhabung und Verarbeitung von Blut-, Gewebe-, Tumor- und anderen Probenmaterialien erreicht werden. Die Kommission hat unter dem Dach des 7. Rahmenprogramms die Finanzierung genehmigt. Die Dauer des Projektes SPIDIA, dessen Gesamtkosten sich auf über 13 Millionen Euro belaufen, beträgt vier Jahre. Das Projekt wird von Qiagen geführt.

Topics
Schlagworte
Gesundheitspolitik international (7853)
Organisationen
Qiagen (50)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »