Ärzte Zeitung, 16.01.2009

Kaffeetrinker sind seltener dement

STOCKHOLM (hub). Wer in seinen mittleren Lebensjahren Kaffee trinkt, kann hoffen, nicht dement zu werden. Das legt eine Studie aus Schweden und Finnland nahe. Von den 1400 45- bis 59-Jährigen hatten 20 Jahre später 61 eine Demenz, davon 48 eine Alzheimer-Demenz, teilt die Uni von Stockholm mit. In der Gruppe, die drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag getrunken hatte, gab es 65 Prozent weniger Demenzerkrankungen als in der Gruppe ohne Kaffeekonsum.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »