Ärzte Zeitung online, 26.04.2009

Brüssel tauscht Informationen zu Schweinegrippe aus

BRÜSSEL (dpa). Nach dem Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko ist die EU-Kommission in ständigem Kontakt mit den 27 Mitgliedstaaten. "Wir beobachten die Lage", sagte eine Sprecherin am Sonntag auf dpa- Anfrage in Brüssel.

Die EU-Behörde tausche sich auch mit dem Europäischen Zentrum für Krankheits-Vorsorge und -Kontrolle in Stockholm, den Behörden in Nordamerika und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf aus.

Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC hat die Behörde erste Hinweise darauf, dass die neueren Grippemedikamente Tamiflu® und Relenza® bei der aktuellen Schweinegrippe wirksam sind.

Lesen Sie dazu auch:
Weltalarm wegen der Schweinegrippe
Tropenarzt: Pandemie eher unwahrscheinlich
Die Pandemie-Alarmstufen der WHO
Der Nationale Pandemieplan für Deutschland
Virologe fordert Aktionen gegen Schweinegrippe

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »