Ärzte Zeitung App, 07.01.2015

USA

Republikaner wollen "Obamacare" weiter kippen

WASHINGTON. Für US-Präsident Barack Obama wird das Regieren von diesem Dienstag an noch schwerer. Dann tritt in Washington erstmals der im November gewählte Kongress zusammen.

In beiden Kammern haben die oppositionellen Republikaner jetzt eine Mehrheit. Bei den getrennten Sitzungen von Senat und Abgeordnetenhaus werden zunächst die neuen und wiedergewählten Mitglieder vereidigt.

Bereits jetzt bahnen sich schwere Konflikte unter anderem um Obamas Gesundheitsreform an. Den Republikanern ist sie nach wie vor ein Dorn im Auge. Sie wollen "Obamacare" ganz oder in Teilen kippen. Der flächendeckende Versicherungsschutz ist Obamas größtes Reformwerk. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »