Freitag, 25. Mai 2012

31. Elektronisches Rezept

[09.09.2009] Das elektronische Rezept soll das bisher übliche Kassenrezept auf Papier ablösen. Dafür wird wie bisher mit Hilfe der Arzneimitteldatenbank in der Praxis-EDV das Medikament für den Patienten herausgesucht und in das Rezept übernommen. Das wird dann aber nicht mehr ausgedruckt. mehr»

32. Elektronische Gesundheitskarte

[09.09.2009] Die elektronische Gesundheitskarte (E-Card, eGK) soll die Krankenversichertenkarte ersetzen. Wie bei ihrer Vorgängerin enthält der Chip die Stammdaten der Versicherten. Neu ist ein aufgedrucktes Foto. Die Karte ersetzt in den Ländern der EU den europäischen Krankenschein auf Papier. mehr»

33. Elektronischer Arztausweis

[09.09.2009] Mit einer Chipkarte - auch elektronischer Heilberufeausweis (eHBA) genannt - sollen sich Ärzte in Zukunft ausweisen. Auf der neuen Karte sind ein Foto des Arztes sowie Grunddaten (Arztnummer, Adresse, Gültigkeitsdatum ...) abgedruckt. mehr»

34. EBM

[09.09.2009] Der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) ist das Verzeichnis für die von Vertragsärzten erbrachten Leistungen. Alle dort aufgeführten Leistungen, die Haus- und Fachärzte erbringen, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt. mehr»
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35. DRG

[09.09.2009] DRG steht für Diagnosis Related Groups, diagnosebezogene Fallpauschalen. Es handelt sich um ein ursprünglich in Australien entwickeltes Abrechnungssystem für Leistungen, die in Kliniken erbracht werden. Basis des Systems ist die Klassifikation medizinischer Leistungen. Die stationären mehr»

36. Innovationen

[09.09.2009] Ein Arzneimittel ist aus Sicht des Arztes eine Innovation, wenn es zu einer therapeutischen Verbesserung für Patienten führt. Dabei werden verschiedene Formen unterschieden. mehr»

37. DMP

[09.09.2009] Ein Disease-Management-Programm (DMP) ist eine Organisationsform zur Behandlung von chronisch Kranken. Die Behandlung erfolgt strukturiert nach zuvor festgelegten, standardisierten Vorgaben. Ärzte, die ihre Patienten nach solchen Programmen behandeln wollen, verpflichten sich in Verträgen dazu. mehr»

38. CME

[09.09.2009] CME steht für Continuous Medical Education, für kontinuierliches berufsbegleitendes Weiterlernen. Seit einigen Jahren werden Nachweise verlangt, die die Fortbildungsaktivitäten belegen. mehr»

39. Chroniker-Regelung

[09.09.2009] Normalerweise ist die Zuzahlung von gesetzlich Krankenversicherten auf zwei Prozent des Einkommens begrenzt. Patienten mit chronischen Krankheiten leisten maximal ein Prozent ihres Einkommens an Selbstbeteiligung. mehr»

40. Aut idem

[09.09.2009] Mit der Aut-idem-Regelung (Aut idem: oder das Gleiche) ist der Apotheker berechtigt, abweichend von der Verordnung des Arztes ein wirkstoffgleiches Arzneimittel unter definierten Bedingungen abzugeben. Voraussetzung für die Substitution ist, dass das Präparat mit dem verordneten in Wirkstärke und mehr»