Ärzte Zeitung, 22.12.2009

Was nun, Herr Rösler?

Wie sollen Präventionsprogramme künftig besser geplant, umgesetzt und vernetzt werden, wenn es kein Bundesgesetz gibt, das die Koordination regelt?

Wie soll ärztlicher Sachverstand besser als bisher bei der Planung und Evaluation von Präventionsprogrammen genutzt werden?

Inhalt Jahresendausgabe 2009
Topics
Schlagworte
Jahresendausgabe 2009 (79)
Organisationen
KBV (6346)
KV Hamburg (411)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »