Ärzte Zeitung, 22.12.2009

Was nun, Herr Rösler?

Sollen in einen vereinfachten morbiditätsorientierten RSA weniger Krankheiten einbezogen werden?

Welches Missbrauchspotenzial - durch einzelne Krankenkassen oder auch durch falsch kodierende Ärzte - hat der Morbi-RSA tatsächlich?

Welche zusätzlichen Sicherungsinstrumente sind möglich und notwendig?

Wenn eine stärkere Regionalisierung gewünscht ist, also mehr Geld bei den Kassen reicher Bundesländer verbleibt: Welche Auswirkungen hätte das für die Honorare der Vertragsärzte?

Inhalt Jahresendausgabe 2009
Topics
Schlagworte
Jahresendausgabe 2009 (79)
Organisationen
KBV (6522)
KV Hamburg (423)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »