Ärzte Zeitung, 07.03.2014

AOK PLUS

Programme zur Therapieunterstützung

NEU-ISENBURG. Auch im Jahr 2014 können Versicherte der AOK PLUS kostenlos exklusive therapieunterstützende Gesundheitsprogramme nutzen. "Die bisherigen Verträge waren 2013 ausgelaufen, sodass wir sie neu ausschreiben mussten", sagt Holger Tilk, Fachbereichsleiter Strategische Gesundheitsförderung der AOK PLUS.

Die Kasse hat mit sogenannten Kompetenzzentren, beispielsweise Physiotherapien oder ambulanten Rehaeinrichtungen, in Sachsen und Thüringen neue Verträge unterzeichnet. Weitere werden in den nächsten Wochen hinzukommen.

Auskunft über das nächstgelegene Kompetenzzentrum kann sich jeder Versicherte der AOK PLUS in seiner Filiale oder im Kundencenter (kostenlos 0800 / 2471001) holen.

Die AOK PLUS-Programme wurden für Versicherte, die bereits gesundheitliche Beschwerden haben, konzipiert. Sie haben das Ziel, Erkrankungen in einem frühen Stadium so zu beeinflussen, dass ein Fortschreiten verhindert werden kann oder sogar eine vollständige Heilung möglich ist.

"Wird beispielsweise bei der Vorsorgeuntersuchung Check-up PLUS die Gefahr einer Diabeteserkrankung erkannt, kann der Patient in dieser Phase noch gegensteuern. Dafür ist zum Beispiel das AOK PLUS-Programm ,Leichter und aktiver leben‘ sehr gut geeignet", erläutert Holger Tilk.

"Das Programm kombiniert Bewegung und Ernährungsberatung und hat das Ziel, den Stoffwechsel zu optimieren." (eb)

Topics
Schlagworte
AOK Pro Dialog (450)
Organisationen
AOK (6954)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »