Freitag, 25. Mai 2012
Hausarztverträge - Der Runde Tisch
Der Vertragswettbewerb ist in vollem Gang: Der Eisbrecher dazu ist der Hausarztvertrag der AOK in Baden-Württemberg gewesen. Hausärzteverband und Medi-Verbund haben ihn ohne Beteiligung der KV geschlossen.

Ob EDV-Anbindung, Arzneimittel-Modul oder Fortbildungspflichten: Der Vertrag im Südwesten dürfte Standards setzen für weitere Verträge zu einer hausarztzentrierten Versorgung, die bis Mitte des Jahres von allen Kassen angeboten werden muss.

Damit steht auch die regionale Umsetzung des baden-württembergischen Vertrags bei Kassen, KVen und Berufsverbänden unter verschärfter Beobachtung.

21. ARRIBA - wie Präventionsberatung anschaulich gelingt

[21.10.2009] Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen schnell in die hausärztliche Praxis übertragen werden - das klingt als Forderung gut. Wie es in der Praxis funktioniert, zeigt die Beratungsstrategie "ARRIBA-Herz". Das Akronym steht für "Absolutes und Relatives Risiko - Individuelle Beratung in der mehr»

22. "Jeder teilnehmende Kardiologe weiß vorab, was er für eine Leistung erhält, jeder Fall wird ihm

[21.10.2009] In Baden-Württemberg startet bald ein Vollversorgungs- vertrag von Kardiologen, MEDI-Verbund und AOK. Wichtig ist nun die Verknüpfung mit dem HZV-Vertrag, sagt MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner. mehr»

23. Mit dem HZV-Vertrag raus aus dem Hamsterrad

[21.10.2009] Der Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung mit der AOK Baden-Württemberg bietet teilnehmenden Ärzten nach Einschätzung des Deutschen Hausärzteverbands viele Vorteile. Dazu gehört auch eine optimierte Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln. mehr»

24. Gesundheitsweiser hält Konzept für wegweisend

[21.10.2009] Aus der Sicht der Wissenschaft weist der HZV-Vertrag der AOK Baden-Württemberg in die Zukunft. Das macht Professor Ferdinand Gerlach, Mitglied im Sachverständigenrat, deutlich. Gerlach bezeichnet eine sektorübergreifende Koordination der Versorgung durch Hausärzte als das "Gebot der Stunde". mehr»
Neue Beiträge zu Specials

25. "Der HZV-Vertrag in Baden-Württemberg ist vor allem beim Thema Software ein Eisbrechervertrag"

[26.05.2009] Dr. Jochen Rose, Vorstandsmitglied der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft (HÄVG), ist mit den IT-Entwicklungen der hausarztzentrierten Versorgung in Baden-Württemberg zufrieden. mehr»

26. Jetzt soll sich zeigen, dass Vernetzung funktioniert

[26.05.2009] Verzahnung heißt bald das Motto für Hausärzte, die an der hausarztzentrierten Versorgung in Baden-Württemberg teilnehmen. Denn außer dem Hausarztvertrag soll es bald auch Versorgungsverträge für niedergelassene Fachärzte geben. mehr»

27. Hausarztvertrag gewinnt stetig an Zuspruch

[26.05.2009] Knapp ein Jahr nach der Vertragsunterzeichnung sehen die Initiatoren den Hausarztvertrag der AOK mit Hausärzteverband und MEDI auf einem guten Weg. Bisher haben sich nach Angaben der beteiligten Partner über 500 000 AOK-Versicherte und 3000 Hausärzte eingeschrieben. mehr»

28. Setzt sich AGNES oder VERAH durch? Die Mitarbeiterinnen werden mit den Füßen darüber abstimmen!

[19.03.2009] Vertreter des AGNES-Modells kritisieren das Fortbildungsprofil der VERAH als zu wenig umfassend. Dr. HansMichael Mühlenfeld, Hausärzte-Chef in Bremen, widerspricht. mehr»

29. VERAH soll richten, was AGNES & Co nicht können

[19.03.2009] Die Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) wird vom Hausärzteverband als eine zukunftsweisende Antwort auf die Probleme der hausärztlichen Versorgung gesehen. mehr»

30. Was der HZV-Vertrag in Baden-Württemberg regelt

[19.03.2009] Wo ist die Fortbildung im Hausarztvertrag geregelt? Im baden-württembergischen 73 b-Vertrag sind Fragen der Fortbildung in Anlage 2 detailliert geregelt. mehr»