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Metke drängt bei Reformgesetz zur Eile

STUTTGART (fst). Baden-Württembergs KV-Chef Dr. Norbert Metke drängt auf eine schnelle Verabschiedung des Versorgungsstruktur-Gesetzes.

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Die hausärztliche Versorgung sei nicht nur auf dem Land, sondern auch in Ballungszentren wie Stuttgart gefährdet.

Dies zeige sich daran, dass frei werdende Arztsitze nicht wieder besetzt würden, sagte Metke bei einem Treffen mit den Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Karin Maag und Stefan Kaufmann (beide CDU).

Der KV-Chef mahnte, an der geplanten Regionalisierung in den Beratungen des Gesundheitsausschusses festzuhalten.

Flächenstaaten wie Baden-Württemberg hätten andere Probleme als etwa Stadtstaaten, sagte Metke zur Begründung.

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