Ärzte Zeitung, 01.12.2008

Bundesrat verlangt Nachbesserungen

BERLIN (ble). Der Bundesrat hat die Bundesregierung aufgefordert, den Begriff "Berufskrankheit" präziser zu definieren. In einer Entschließung verlangte die Länderkammer am Freitag außerdem eine einheitliche Regelung zur Rückwirkung von Leistungen. Diese dürften generell längstens vier Jahre rückwirkend gezahlt werden.

Stichtag für die Laufzeit der Leistungen soll künftig der Zeitpunkt sein, ab dem der Unfallversicherungsträger von der Erkrankung Kenntnis hat. Hintergrund ist das kürzlich verabschiedete Modernisierungsgesetz zur Unfallversicherung.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16322)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »