Ärzte Zeitung, 01.12.2008

Bundesrat verlangt Nachbesserungen

BERLIN (ble). Der Bundesrat hat die Bundesregierung aufgefordert, den Begriff "Berufskrankheit" präziser zu definieren. In einer Entschließung verlangte die Länderkammer am Freitag außerdem eine einheitliche Regelung zur Rückwirkung von Leistungen. Diese dürften generell längstens vier Jahre rückwirkend gezahlt werden.

Stichtag für die Laufzeit der Leistungen soll künftig der Zeitpunkt sein, ab dem der Unfallversicherungsträger von der Erkrankung Kenntnis hat. Hintergrund ist das kürzlich verabschiedete Modernisierungsgesetz zur Unfallversicherung.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16134)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »