Ärzte Zeitung, 06.02.2009

Ersatzkassen dringen auf einheitliche HIV-Verträge

NEU-ISENBURG (eb). Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert eine bundesweit einheitliche ambulante Versorgung von Patienten mit HIV-Aids. Der Flickenteppich regionaler Sonderlösungen in den Ländern müsse beendet werden, sagte vdek-Sprecherin Michaela Gottfried der "Ärzte Zeitung". Die Ersatzkassen hätten für die Zeit von Januar bis Ende März in allen Bundesländern, in denen im vergangenen Jahr Sonderverträge bestanden haben, Übergangsregelungen getroffen. Das gelte auch für Bremen und Bayern, teilte Gottfried mit und widersprach damit einer Darstellung der "Ärzte Zeitung" (wir berichteten).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »