Ärzte Zeitung, 18.01.2010

Barmer GEK sieht sich nicht als FDP-Gegner

NEU-ISENBURG (bee). Äußerungen von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) über die SPD-Zugehörigkeit von Birgit Fischer, Chefin der Barmer GEK, will die Kasse nicht kommentieren. "Wir sehen uns als Mitspieler im System, nicht als politischen Gegner", sagte Barmer GEK-Sprecher Athanasios Drougias der "Ärzte Zeitung". Rösler hatte Kritik von Fischer an der von der FDP geplanten Kopfpauschale als Parteipolitik bezeichnet. Fischer sitzt im Vorstand der NRW-SPD (wir berichteten). "Wir setzen auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Ministerium, nicht auf eine parteipolitische", so Drougias.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »