Ärzte Zeitung, 09.02.2010

SAPV-Vertrag im Südwesten startbereit

STUTTGART (fst). In Baden-Württemberg geht der Vertrag zur Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) jetzt an den Start, teilt die AOK mit (wir berichteten).

Für den kassenartenübergreifenden Vertrag stehen jährlich 32 Millionen Euro zur Verfügung, 10 000 Menschen können auf Basis der SAPV in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden.

In Baden-Württemberg haben sich 30 Palliativnetze im Rahmen der "Landesarbeitsgemeinschaft SAPV BW" organisiert. Beteiligt waren an den Verhandlungen außer den Kassen, die Landes-Krankenhausgesellschaft und die Liga der freien Wohlfahrtspflege.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »