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SAPV-Vertrag im Südwesten startbereit

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STUTTGART (fst). In Baden-Württemberg geht der Vertrag zur Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) jetzt an den Start, teilt die AOK mit (wir berichteten).

Für den kassenartenübergreifenden Vertrag stehen jährlich 32 Millionen Euro zur Verfügung, 10 000 Menschen können auf Basis der SAPV in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden.

In Baden-Württemberg haben sich 30 Palliativnetze im Rahmen der "Landesarbeitsgemeinschaft SAPV BW" organisiert. Beteiligt waren an den Verhandlungen außer den Kassen, die Landes-Krankenhausgesellschaft und die Liga der freien Wohlfahrtspflege.

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