Ärzte Zeitung online, 04.05.2011

Deutsche BKK verliert 140.000 Versicherte

WOLFSBURG (dpa). Die Deutsche BKK, eine der großen gesetzlichen Krankenversicherungen, hat seit Anfang 2010 rund 140.000 Versicherte verloren. Grund dafür sei der Zusatzbeitrag von acht Euro, berichtet das Bielefelder "Westfalen Blatt".

In erster Linie kehrten junge, gesunde Versicherte der Kasse den Rücken, sagte eine Sprecherin der Versicherung mit Sitz in Wolfsburg am Mittwoch.

Die Zahl der Versicherten sei um rund 15 Prozent von etwa einer Million auf rund 850.000 gesunken. Nun werde diskutiert, wie Kosten gespart werden können. Das Ziel sei, Entlassungen zu vermeiden.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16457)
Organisationen
BKK (2105)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen von Tag 1 und 2 des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »