Ärzte Zeitung, 12.09.2011

Abrechnungsstelle gegen GOÄ-Öffnungsklausel

MÜLHEIM (eb). Die PVS holding, eines der größten privaten Abrechnungsinstitute, hat ablehnend auf einen erneuten Vorstoß des Verbandes der privaten Krankenversicherung zugunsten einer Öffnungsklausel der GOÄ reagiert.

Die PKV fordert, mit ausgewählten Ärzten Sonderverträge über Qualität und Honorar abschließen zu können, und möchte dies im Rahmen der geplanten GOÄ-Reform realisieren.

Im Zuge der GOZ-Reform war sie allerdings damit gescheitert.

Nach Ansicht der privaten Abrechnungsstelle behindern die mit der Öffnungsklausel verbundenen Selektivverträge die freie Arztwahl des Privatpatienten.

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