Ärzte Zeitung online, 09.08.2012

Vergütung

Kassen wollen den Ärzten ans Geld

Punktwert runter auf 3,2537 Cent. Mit dieser Forderung gehen die Kassen in die Verhandlungen im Gemeinsamen Bewertungsausschuss. Die Ärzte dagegen wollen 2013 rund 3,5 Milliarden Euro mehr.

Kassen wollen den Ärzten ans Geld

Bei der Ärztevergütung liegen die Vorstellungen der KBV und der Krankenkassen weit auseinander.

© Gina Sanders / fotolia.com

BERLIN (af). Mit einem Paukenschlag hat der GKV-Spitzenverband das Gerangel um die Ärztevergütung im Jahr 2013 eröffnet.

Der Antrag des Verbandes laute, den Punktwert von derzeit 3,5048 auf 3,2537 Cent zu senken, sagte Verbands-Vize Johann-Magnus von Stackelberg am Donnerstag in Berlin.

Die Forderung stützt sich auf die Ergebnisse eines vom GKV-Spitzenverband in Auftrag gegebenen Gutachtens der Schweizer Forschungsgesellschaft Prognos AG.

Demnach soll die Vergütung der Ärzte zwischen 2008 und 2011 im Verhältnis zu ihrem Aufwand überproportional gestiegen sein.

Die Kassen hätten in diesen Jahren knapp 2,2 Milliarden Euro zuviel an die Ärzte überwiesen, hat Prognos berechnet.

An die Kassenärztliche Bundesvereinigung gerichtet sagte von Stackelberg: "Forderungen der Ärzteschaft nach Honorarzuwächsen von deutlich über drei Milliarden Euro für 2013 sind völlig überzogen."

Die Einkommen der Ärzte nach Abzug der Praxiskosten und vor Steuern seien zwischen 2007 und 2011 von rund 105.000 um 29.000 auf 134.000 Euro gestiegen.

Damit zählten die niedergelassenen Ärzte zu den Spitzenverdienern in Deutschland.

Die KBV hält die Berechnungen von Prognos für fragwürdig. So habe eine im März veröffentlichte Längsschnittstudie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) ergeben, dass die Praxen im Durchschnitt lediglich einen Überschuss von 92.000 Euro erzielten.

Prognos hat im Gegensatz zum ZI die Psychotherapeuten nicht in seine Rechnung mit einbezogen.

"Es kommt zum Show-down"

Bereits im März hatte KBV-Chef Dr. Andreas Köhler eine Anpassung der ärztlichen Vergütung für 2013 um rund 3,5 Milliarden Euro gefordert. Damit sollen gestiegene Betriebskosten und auch die Inflation seit 2008 ausgeglichen werden, sagte Köhler.

Sparforderungen der Kassen seien ein verheerendes Signal an junge Ärzte, sich auf dem Land niederzulassen, so Köhler.

"Ein rigider Sparkurs ist nicht nur verantwortungslos gegenüber den Patienten, sondern steht auch im Widerspruch zum Gesetz", sagte Köhler.

Der Gesetzgeber schreibe vor, dass sich die Vergütung von Vertragsärzten und –psychotherapeuten ab dem Jahr 2013 der Morbidität anpassen müsse. In Deutschland litten immer mehr Menschen an langwierigeren Krankheiten wie Diabetes und Demenz, die immer teurere Behandlungen erforderten.

Für die Kassen sticht dieses Argument nicht. Die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung bilde die Zunahme des Behandlungsbedarfes ausreichend ab, sagte von Stackelberg.

Angesichts derart weit auseinanderklaffender Positionen gehen die Vertreter des GKV-Spitzenverbandes von einem Scheitern der Verhandlungen kommende Woche im Bewertungsausschuss aus.

Am 31. August kommt der erweiterte Bewertungsausschuss zusammen. "Dann kommt es zum Show-down", sagte von Stackelberg. Das heißt, dass die drei unabhängigen Sachverständigen des Ausschusses entscheiden.

[19.08.2012, 10:24:20]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Tönerne Füße?
Die Forderungen des 'GKV-Spitzenverbandes Bund der gesetzlichen Krankenkassen' nach Honorarabsenkungen bei "ihren" Vertragsärzten stehen auf tönernen Füßen. Grund ist ein dilettantisches Pseudo-Gutachten der Schweizer PROGNOS AG. Vgl.

http://www.springermedizin.de/schaetzlers-schafott---diesmal-ist-prognos-dran/3187104.html

und

http://www.springermedizin.de/prognos-gutachten-seltsame-zahlen-tollkuehne-ableitungen/3187080.html

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
Herzlichen Dank an die Kollegin Dr. med. Cornelia Karopka für Ihren frühen Hinweis und kritischen Kommentar zum Prognos-Gutachten
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[11.08.2012, 11:42:39]
Dr. Cornelia Karopka 
Gutachten jetzt einsehbar bei GKV
Zunächst für alle, die sich ihr wohlverdientes Wochenende verderben wollen, hier der Link zum Gutachten von Prognos:

http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/pressekonferenzen_gespraeche/2012_2/120809_prognos_gutachten/PK_20120809_Gutachten_Orientierungswert_Prognos_AG.pdf


Ich habe mir die Mühe gemacht, das Ganze duchzulesen und zu verstehen zu wollen, was mir nicht in allen Einzelteilen, aber im Großen und Ganzen gelungen ist.
Die erste grundsätzliche Annahme, bei der sich mir die Haare sträuben, ist die, dass uns Ärzten nach Gusto der Kassen also schlicht kein höherer Reinertrag als 2008 zugestanden werden soll, also eine Gehaltserhöhung für uns Ärzte "nicht drin" ist. Das muss man erst mal sacken lassen.
Als nächstes bezieht sich Prognos darauf, dass ja bereits 2007 mit einem Reinertrag vor Steuern von durchschnittlich 105000 Euro das Gehalt des Oberarztes in einer Klinik erzielt wurde und man schreibt auch, dass dies einer Wochenarbeitszeit von 52 Stunden zu verdanken ist.
Und wenn man dann das derzeitige Grundentgeld für leitende Oberärzte nach dem Tarifvertrag des Marburger Bundes zugrunde legt und so bei 52 Wochen und 40 Wochenarbeitstunden einen Stundenlohn von 41,93 Euro ausrechnet, ja dann weiß man doch schon, wo unser Lohn für unsere Arbeit anzusiedeln ist: dividiert man nämlich die uns zugestandenen 105000 Euro "Reinertrag" durch die 52 Arbeitswochen und die uns ja bescheinigten 52 Wochenarbeitsstunden, dann verdienen wir doch immerhin 38,83 Euro pro Stunde- brutto. Und von denen dürfen wir dann unsere Sozialabgaben noch komplett finanzieren.
So viel nur mal zur Ausgangslage!!
Und dann beginnt Prognos mit seinen ökonomischen Berechnungen, die zum Beispiel besagen, dass, wenn sich die Zahl der Praxen reduziert, die GKV für diese nicht mehr existenten Praxen ja auch keine Fixkosten mehr zahlen brauche, die aber im Orientierungspunktwert enthalten seien und dass dies durchaus eine Reduzierung desselben rechtfertige.
Schön, dass sich diese Fixkosten laut Prognos (hier besonders zu erwähnen Personal und Energiekosten) überhaupt nicht verändert haben in den letzten fünf Jahren. Von den Spritpreisen reden wir lieber gar nicht erst - oder doch? Die Gehaltserhöhungen für MFA betrugen in diesem Zeitraum ca. 11 %, nachzulesen im deutschen Ärzteblatt von 2008 respektive 2012, Anstieg der Bruttostrompreise 2008- 2012 auf 118% (siehe wikipedia), Anstieg der Kraftstoffpreise auf 123% (nachzulesen beim ADAC), und die gestiegenen Sachkosten für Büromaterialien, Hard- und Softwarekosten lassen wir mal unberücksichtigt.
Aber die Fixkosten sind ja nicht gestiegen- halten die uns für komplett verblödet? Ich kann nur schwer hoffen, dass unsere KBV Vertreter dieses Gutachten auch lesen und ihre Argumentation entsprechend aufbauen.
Es geht weiter im Gutachten: dort wird darauf abgestellt, dass "die Stückkosten mit steigender Stückzahl sinken" und man da Wirtschaftlichkeitsreserven heben könne... der Patient ist ein Stück und der Arzt die Maschine, die gefälligst effizienter und mit größerer Auslastung zu arbeiten hätte, also entweder mehr "Stücke" pro Zeiteinheit oder eine Ausdehnung der Arbeitszeit, weil 52 Wochenarbeitsstunden nicht genug sind. Und die schämen sich nicht mal, dies zu veröffentlichen! Ich habe in den letzten zwölf Jahren meiner Niederlassung schon viel Unfug lesen müssen, aber das ist eine neue Stufe der Selbstherrlichkeit des Spitzenverbandes und zeigt die ganze Arroganz und Demütigung uns Ärzten gegenüber. Wir sind ja ziemlich leidensfähig, aber ich hoffe sehr, dass dieses Gutachten in vielen Medien diskutiert und besprochen wird, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass Patienten nur noch "Stückzahlen" sind.
Besprochen wird weiterhin ein "Katalogeffekt", soll heißen, dass die tatsächliche Leistungsmenge gar nicht den Punktzahlen entspricht, weil durch Neubewertungen ein Punktanstieg für einzelne Leistungen erfolgt und damit die tatsächlich erbrachten Leistungen nicht so hoch seien, wie es den abgerechneten Punkten nach scheine. Gut, dass die meisten hausärztlichen Leistungen in den zwei Pauschalen versenkt sind, da kann man die tatsächlich erbrachten Leistungen so wunderbar verstecken, ist doch alles inklusive! Wie kann ein seriöses Unternehmen (und davon gehe ich jetzt einfach mal aus) mit diesen zur Verfügung gestellten Zahlen überhaupt arbeiten? Da sind doch schon die Grundannahmen falsch, nämlich die, dass die abgerechneten Leistungen den tatsächlich erbrachten entsprechen!

Mein persönliches Fazit: sollten die Kassen diese Honorarkürzung tatsächlich durchsetzen, dann überlege ich ernsthaft, ob ich mir diesen Wahnsinn noch weitere zwanzig Jahre antun muss oder es den vielen gleichtue, die diesem System den Rücken kehren. Leid täte es mir um meine Patienten, die im ländlichen Bereich wohnen und dann keinen Hausarzt mehr hätten, denn einen Praxisnachfolger wird es mit Sicherheit nicht geben, hat es in den letzten zwölf Jahren bei keinem meiner Kollegen, die ihre Praxis aufgegeben haben, und das waren vier!, nur in meiner Kleinstadt und den zwei umgebenden Dörfern.
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[10.08.2012, 16:20:11]
Martin Rohracker 
Krankenkassen vertreiben zukünftige Ärzte
Als Medizinstudent fragt man sich ernsthaft ob die Kassen jemals von dem Problem Ärztemangel etwas hörten? Ich selbst kenne kaum noch einen Kommilitonen der in Deutschland bleiben möchte! Die meisten geben an dass Sie keine Lust auf den Bürokratie wahnsinn der Kassen haben, oder die immer größeren Finanziellen einbußen welche man eingehen muss!
Erst wird Monatelang überlegt wie man Studenten dazu bringt aufs Land zu gehen, und der Vorstoß der Kassen ist wir kürzen die Vergütung.

Clever!

Ich bin gespannt wie in einigen Jahren die Kassen sich heraus reden wenn die Bürger auf die Barrikaden gehen weil kein Arzt mehr verfügbar ist, oder Horrorszenario kein Arzt mehr im Notfall helfen kann. Sicherlich sind dann wieder die Studenten welche Deutschland verlassen haben Schuld und nicht die Kassen, die mit solchen Offerten den Grundstein dafür legen Deutschland für zukünftige Ärzte unattraktiver zu machen!

Ich bin Vater dreier Kinder, von diesen bin ich gewohnt dass diese immer so weit testen bis sie den Punkt erreichen wo dass Faß am Überlaufen ist. Der Unterschied ist das Lebensalter, wo man immer dachte dass der Mensch im Alter vernünftiger wird. Die Kassen jedoch setzen da noch eines drauf, dass Faß läuft schon über (siehe Ärztemangel) und diese bekommen immer noch nicht genug! 19,5 Milliarden Euro überschuß haben die Kassen erwirtschaftet und es ist immer noch nicht genug! Diese zwei Aspekte Überschuß der Kassen und kürzungen der Gehälter sind Gründe für Studenten nicht darüber nach zu denken in Deutschland zu bleiben, noch dazu dass fast täglich man attraktive und lukrative Angebote aus dem Ausland erhält!


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[10.08.2012, 10:19:18]
Dr. Michael Strohauer 
Nur nicht in die Niederlassung gehen
Im Nachhinein bin ich heilfroh, dass ich mich gegen die Niederlassung entschieden habe obwohl dies lange Jahre mein Wunsch war. Die Abhängigkeit gegenüber einem planwirtschaftlichen System und Kassenvertretern, die ihren Sozialneid ungehemmt ausleben, haben mich von meinen Plänen Abstand nehmen lassen.
Heute arbeite ich sehr zufrieden als Honorararzt, fühle mich geschätzt und gut bezahlt.
Unter den gegenwärtigen Bedingungen kommt eine Niederlassung auf keinen Fall in Frage.

Mf+kG, Dr. med. Michael Strohauer FA f. Physikalische und Rehabilittive Medizin zum Beitrag »
[09.08.2012, 21:53:16]
Dr. Hans-Peter Stotz 
Blebt in den Kliniken
Durch die aktive Tarifpolitik des Marburger Bundes sind die Arztgehälter in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. In den Kliniken gibt es sechs Wochen bezahlten Jahresurlaub, Bildungsurlaub (NRW), sechs Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (bei Alt-Verträgen anschließend bis Ende des sechsten Monats Ausgleich Krankengeld auf Nettolohn), Arbeitgeberzuschüsse zur Alterssicherung und Krankenkasse, trägt kein unternehmerisches Risiko. Sicherlich arbeiten die Kollegen in den Kliniken auch hart, sind in die Hierarchie eingebunden. Das Gesamtpaket Klinik gewinnt an Attraktivität, während es in den Praxen sinkt. So lockt man auch keine Ärzte auf´s Land. Abseits aller Ideologie: die Tatsache, dass viele niedergelassene Ärzte keine Praxisnachfolger finden, auch nicht zu einem symbolischen Kaufpreis zeigt, dass die wirtschaftliche Basis nicht stimmt. Ein weiteres Problem sind die niedrigen Löhne für das Praxispersonal, welche angesichts der Kassenpläne wohl kaum steigen werden. Gute Bewerber für MFA werden bald Mangelware werden, da die Löhne nicht konkurrenzfähig sind. zum Beitrag »
[09.08.2012, 21:46:53]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
GKV-Spitzenverband "al Gusto" oder "al Dente"?
Das ist ja wohl die Höhe! Für den GKV-Spitzenverband der Krankenkassen kann es überhaupt nicht um schwabbelig-schwurbelige Punktwerte "al Gusto" gehen. Nein, es geht um einen betriebswirtschaftlich-objektiv kalkulierten Punktwert "al dente", der schon vor dem 1.1.2002 bei 10 Pfennigen liegen sollte und jetzt immer noch 5,1 Cent betragen müsste. Ein Punktwert für qualifizierte ärztliche Vertragsleistungen von derzeit 3,5048 Cent ist eine GKV-spezifische Fehlallokation - eine weitere Abwertung wäre geradezu grotesk!

Und dass die (Umsatz)-Vergütung der Ärzte zwischen 2008 und 2011, also in vier Rechnungsjahren, angeblich überproportional gestiegen sei, reflektiert doch nur gestiegene Kosten. Für Personal, Medizinprodukte, Versicherungen (einschließlich GKV-Kranken-, Sozial- und Rentenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter/-innen), Miete, Energie, EDV, Dokumentation und Mobilität bestehen Zusatzkosten, die den Praxisgewinn nicht augmentieren sondern auffressen.

Sich auf Ergebnisse eines Gutachtens der Schweizer Prognos-AG zu berufen, welche die GKV-Kassenspitze aus gutem Grund als 'Geheime Kommandosache' unter Verschluss hält, ist wahrlich k e i n e taktische Meisterleistung. Denn eine frühere Prognos-Studie, nachzulesen unter:
https://www.gkv-spitzenverband.de/upload/Gutachten_Aufkauf_Arztpraxen_110630_16991.pdf

entlarvt die Hintergründe. Darin wurde "Der Aufkauf von Arztpraxen als Instrument zum Abbau der regionalen Ungleichverteilung in der vertragsärztlichen Versorgung" gefordert. Und weiter: "Im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes hat die Prognos AG dieses Instrument analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass bis zu 12.000 Arztsitze aufgekauft werden könnten, ohne dass die Versorgung für Patienten beeinträchtigt werden würde." Und dreimal dürfen Sie raten, w e r den Aufkauf und die Liquidierung dieser 12.000 Fach- und Hausarztsitze lt. Prognos organisieren und finanzieren solle? KBV und Länder-KVen, als wir alle, aus dem gedeckelten vertragsärztlichen Honorartopf!

Und mit erneuter Prognos-Rückendeckung wollen die GKV-Kassen mit ihrem Verbands-Vize Johann-Magnus von Stackelbergvon jetzt bei Punktwert- und Honorarverhandlungen die KBV über den Tisch ziehen?

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[09.08.2012, 17:29:04]
Ralph Halama 
Für alle Ewiggestrigen
Der betriebswirtschaftlich kalkulierte Punktwert betrug bereits vor Jahren 5.11 Cent. Eine Praxis benötigt bei betriebswirtschaftlicher Kalkulation folglich diesen Punktwert rückwirkend sowie zusätzlich die allgemeinen Kostensteigerungen der letzten Jahre.
So erahnt man wie groß das Defizit tatsächlich bereits ist! zum Beitrag »

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