Ärzte Zeitung, 24.08.2012

spectrumK

Kassen-Dienstleister schreibt schwarze Zahlen

BERLIN (fst). Der Dienstleister für Krankenkassen, spectrumK, hat im ersten Halbjahr einen Gewinn von 110.000 Euro vor Zinsen und Steuern ausgewiesen. Im gleichen Vorjahreszeitraum stand noch ein Minus von 800.000 Euro zu Buche.

Maßgeblich dazu beigetragen habe eine Senkung der Personalkosten um 25 Prozent, meldet das Unternehmen. SpectrumK wurde vor rund fünf Jahren von Betriebskrankenkassen als Gemeinschaftsunternehmen gegründet.

Es sollte die Einkaufsmacht der Kassen bündeln und vor allem Generika-Ausschreibungen organisieren.

Am 11. August erschien im EU-Amtsblatt die vierte Ausschreibung für 43 Wirkstoffe. 81 Kassen beteiligen sich daran.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16452)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »