Ärzte Zeitung, 15.07.2014

Einsparungen

IKK Brandenburg Berlin erwirtschaftet Überschuss

BERLIN. Mit einem Überschuss von rund 14,8 Millionen Euro hat die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) ihr Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Ermöglicht wurde das Ergebnis nach Kassenangaben vor allem durch Einsparungen in zentralen Versorgungsbereichen.

Die Kasse gab für Arzneimittel 2,8 Millionen Euro weniger aus, für Heil- und Hilfsmittel 1,5 Millionen. Für die ambulante ärztliche Behandlung zahlte sie 1,7 Millionen Euro weniger und für stationäre Versorgung 3,9 Millionen.

Auch im ersten Quartal 2014 erwirtschaftete die IKK BB ein Plus von rund 1,8 Millionen Euro. Zugleich hat die IKK-Selbstverwaltung in den vergangenen Monaten Leistungen wie Zuschüsse zu naturheilkundlichen Leistungen beschlossen. (ami)

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16146)
Organisationen
IKK (830)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »