Ärzte Zeitung, 05.03.2015

Rheinland-Pfalz

Drei Prozent mehr für Ärzte

MAINZ. In Rheinland-Pfalz steigen die Honorare für Ärzte und Psychotherapeuten in diesem Jahr um drei Prozent auf 1,7 Milliarden Euro.

Um jeweils 0,8 Prozent wird dabei nach Angaben des Ersatzkassenverbands der Topf für die hausärztlichen und fachärztlichen Leistungen erhöht.

Vier Millionen Euro (0,25 Prozent) kommen mit einer Einmalzahlung den ambulanten Operateuren im Land zugute. Sie sollen helfen, die Strukturen für ambulante Op zu verbessern.

Mit weiteren zweckgebundenen Vergütungen sollen Hausbesuche von Praxisassistentinnen gefördert werden.

"Wir reagieren mit diesem Paket auf die Besonderheiten in der regionalen Gesundheitsversorgung", kommentierte vdek-Landeschef Martin Schneider den Honorarabschluss. (chb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromiss im Tauschhandel?

18:31 Kaum verkündet, war der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Doch jetzt soll der Koalitionsausschuss eine Einigung bringen. Offenbar bahnt sich ein Handel zwischen CDU und SPD an. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »