Ärzte Zeitung, 14.04.2008

Keine Stichtagsregel für die Forscher

Auch Japan erlaubt die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen. Für die Forschung verwendet werden dürfen die Stammzellen überzähliger Embryonen aus Befruchtungskliniken sowie abgetriebener Föten. Eine Stichtagsregelung wie in Deutschland gibt es nicht. Die Nutzung der Embryonen ist an strenge Auflagen gebunden: Die Forscher müssen jeden einzelnen Embryo melden und das Einverständnis der Spender nachweisen. Streng verboten ist es, einen künstlich hergestellten Embryo in eine Frau oder ein Tier zu verpflanzen und so ein lebensfähiges Individuum zu schaffen. (dpa)

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DIE DEBATTE ZUR STAMMZELLFORSCHUNG - AUSZÜGE AUS DEN BUNDESTAGSREDEN
Ich bin zu einer neuen Einschätzung gekommen
Glaubwürdigkeit wird beschädigt
Beide Forschungsansätze nötig
Die Tür wird nicht mehr zugehen
Stichtag war nicht erfolgreich
Stabile Übereinkunft für ethisches Dilemma
Keine Argumente für die Verschiebung

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